CDU Recklinghausen

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Aktuelles

Die Tradition geht in die nächste Runde

CDU-Ortsverband Paulus/Stuckenbusch lädt am 6. September zum Kinder- und Familienfest ein


Traditionen werden beim CDU-Ortsverband Paulus/Stuckenbusch groß geschrieben. So lädt...

Recklinghausen feiert den Nachwuchs

Erste stellvertretende Bürgermeisterin Marita Bergmaier eröffnet diesjährigen Weltkindertag


Am vergangenen Sonntag, 17. September, veranstaltete der Fachbereich Kinder,...

Ortsverband

Der Vorstand leitet den CDU-Ortsverband Paulus/Stuckenbusch.
Er wird alle zwei Jahre von den Mitgliedern des Ortsverbandes gewählt.

 

Hier finden Sie unsere Ansprechpartner für Ihre Anliegen, Kritik und Anregungen.

Unser Einzugsgebiet attraktiver für seine Bewohner zu machen, ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Ein kleiner Überblick über schon erreichte und noch zu fokussierende Ziele.

Der CDU-Ortsverband Paulus/Stuckenbuch versucht seinen Mitgliedern - und denen, die es noch werden möchten - mit seinen vier jährlich stattfindenden Veranstaltungen einen besonderen Mehrwert zu bieten.

Der CDU-Ortsverband Paulus/Stuckenbusch umfasst zwei Wahlkreise. Hier stellen sich Ihnen unsere Kandidaten, für die ins unserem Einzugsgebiet zu vergebenen zwei Ratsmadate, vor.

Area 51

Das Mitglieder- und Unterstützer- Netzwerk der CDU Deutschlands

CDUplus ist die Online- und Service-Plattform der CDU Deutschlands. Hier finden Sie alles unter einem Dach: Interessante Informationen und Neuigkeiten, Arbeitsmaterialien, das gesamte CDU-Mitgliedernetzwerk sowie immer wieder Beteiligungsaktionen für CDU-Mitglieder.

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Auf der Münchner Sicherheitskonferenz skizziert Bundeskanzler Friedrich Merz eine vorausschauende Außenpolitik. Sein Ziel ist ein handlungsfähiges Deutschland, das Verantwortung für ein stabiles Europa übernimmt. The post Friedrich Merz in München: Ein Kurs für Freiheit und Sicherheit appeared first on CDU.
CDU NRW / CDU Baden-Würrtemberg / Josh Michels Knapp zwei Monate vor den Landtagswahlen hat unser Landesvorsitzender Hendrik Wüst zahlreiche Kandidatinnen und Kandidaten im Wahlkampf in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz unterstützt. Bei mehreren Terminen vor Ort machte er deutlich, wie wichtig ein Regierungswechsel in beiden Bundesländern angesichts der aktuellen wirtschaftlichen und...

CDU Deutschlands

Friedrich Merz beim Wirtschaftstag des Wirtschaftsrates am 13.05.25 in Berlin.
  1. Den Blick für die Realität schärfen
  2. Verantwortung durch Handlungsfähigkeit
  3. Das Programm der Freiheit: Die vier Säulen der Strategie
  4. Wirtschaftliche Stärke als Sicherheitsgarant
  5. Standhaftigkeit für einen dauerhaften Frieden
  6. Ein Versprechen an die Zukunft
Den Blick für die Realität schärfen

In seiner Rede in München betonte Bundeskanzler Friedrich Merz: Deutschland steht vor einer neuen Phase der internationalen Politik. Die Zeit, in der Sicherheit als selbstverständlich hingenommen werden konnte, ist vorüber. Merz griff das Bild eines „beendeten Urlaubs von der Weltgeschichte“ auf. Er verdeutlichte damit: Europa muss nun wieder aktiver für seine eigenen Interessen und Werte eintreten. In einer Welt, die sich politisch und wirtschaftlich neu ordnet, setzt die CDU auf einen klaren Kompass. Mit Bundeskanzler Merz erkennt Deutschland die veränderte Lage an, um sie mit Zuversicht und Gestaltungswillen anzugehen. 

Verantwortung durch Handlungsfähigkeit

Lange Zeit war die deutsche Politik von großen Forderungen geprägt, denen die Mittel zur Umsetzung fehlten. Friedrich Merz beendet diesen Zustand und bringt Anspruch und Wirklichkeit wieder in Einklang. Dabei ist die starke staatliche Handlungsfähigkeit Voraussetzung, um die demokratische Grundordnung und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu schützen. 

„Ich fürchte deutsche Macht weniger als deutsche Untätigkeit.“ Friedrich Merz 

Dieser Gedanke unterstreicht den Anspruch: Deutschland ist ein verlässlicher Partner, der innerhalb der Europäischen Union partnerschaftliche Führung übernimmt. Nur ein Land, das seine eigenen Aufgaben erfüllt, kann für seine Verbündeten ein stabiler Anker sein. 

Das Programm der Freiheit: Die vier Säulen der Strategie

Um Deutschland und Europa für die kommenden Jahre krisenfest aufzustellen, stellte der Bundeskanzler einen Fahrplan vor: 

  • Sicherheit und Schutz: Die Bundeswehr wird konsequent modernisiert, um zur stärksten konventionellen Armee in Europa zu werden. Mit einer dauerhaften Erhöhung der Investitionen in die Sicherheit auf fünf Prozent der Wirtschaftsleistung wird die Grundlage dafür geschaffen, dass Deutschland seine Bevölkerung und seine Partner wirksam schützen kann. Eine moderne Armee dient dabei vor allem einem Ziel: der Erhaltung des Friedens durch Abschreckung. 
  • Europäische Eigenständigkeit: Europa muss als eigenständiger Akteur in der Weltpolitik wahrgenommen werden. Das bedeutet vor allem, Bürokratie konsequent abzubauen, Innovationen zu fördern und technologische Der Bundeskanzler fordert, dass Europa bei Schlüsseltechnologien wie der Künstlichen Intelligenz eine führende Rolle übernimmt, um wirtschaftlich unabhängig und politisch souverän zu bleiben. 
  • Transatlantische Partnerschaft: Die Zusammenarbeit mit den USA bleibt das Rückgrat der Sicherheit. Merz stellt diese Partnerschaft auf ein modernes Fundament, bei dem Europa eine stärkere Eigenleistung erbringt. Die NATO wird dabei als ein strategischer Vorteil begriffen, von dem alle Mitglieder gleichermaßen profitieren. 
  • Weltweite Vernetzung: Deutschland weitet seinen Blick über den Atlantik hinaus und sucht die gezielte Zusammenarbeit mit aufstrebenden Nationen wie Indien, Brasilien oder Japan. Diese neuen Partnerschaften sollen auf Augenhöhe und gegenseitigem Respekt beruhen. Ziel ist es, durch wirtschaftliche und diplomatische Zusammenarbeit ein stabiles Netz globaler Unterstützer für eine friedliche Weltordnung zu knüpfen. 
Wirtschaftliche Stärke als Sicherheitsgarant

Ein zentrales Anliegen des Bundeskanzlers ist die Verbindung von wirtschaftlichem Erfolg und staatlicher Sicherheit. Nur eine leistungsstarke Industrie kann die Mittel für eine moderne Verteidigung und den Schutz der Bürger aufbringen. Deshalb fördert die Union gezielt regionale Innovationszentren, in denen an modernster Sicherheitstechnik gearbeitet wird. Ebenso wichtig ist die Absicherung lebensnotwendiger Netze wie der Energie- und Wasserversorgung oder der digitalen Infrastruktur. 

„Wettbewerbspolitik ist Sicherheitspolitik und Sicherheitspolitik ist Wettbewerbspolitik.“ Friedrich Merz 

Wohlstand ist die Basis für ein freies Leben in Sicherheit. Die CDU steht für eine Politik, die Tatkraft entfesselt und Deutschland als modernen Wirtschaftsstandort stärken wird, um künftigen Herausforderungen gewachsen zu sein. 

Standhaftigkeit für einen dauerhaften Frieden

In Bezug auf den Angriffskrieg in der Ukraine bleibt die Position des Bundeskanzlers eindeutig: Ein dauerhafter Frieden ist nur möglich, wenn Aggression nicht belohnt wird. Verhandlungen werden dann erfolgreich sein, wenn die Führung in Moskau erkennt, dass Gewalt keine Vorteile bringt. Deutschland leistet einen wesentlichen Beitrag, um die Ukraine politisch und wirtschaftlich zu stützen. Ziel ist es, die Stabilität in Europa aus einer Position der Geschlossenheit und Stärke heraus dauerhaft wiederherzustellen. 

Ein Versprechen an die Zukunft

Die Münchner Rede ist ein Zeichen der Entschlossenheit. Friedrich Merz führt Deutschland mit einem klaren Blick für das Machbare in eine neue Ära. Das Ziel ist ein Land, in dem Freiheit und Wohlstand für kommende Generationen gesichert sind. Die CDU-geführte Bundesregierung übernimmt die notwendige Verantwortung, um Deutschland sicher durch die Umbrüche unserer Zeit zu steuern. 

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EMM-Tour Kirchzarten

„Was läuft gut in Deutschland, wo müssen wir besser werden? Welches sind die Probleme, und vor allem: wie können wir sie lösen?“ Seit vier Jahren lädt CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann Prominente und Fachexperten zu seinem Podcast „Einfach mal machen“ ein. Gesucht werden neue Ideen und der Blick von außen. Seit  Herbst ist der Podcast „auf Tour“ – quer durch Deutschland. Im baden-württembergischen Kirchzarten sind der Steuerexperte Fabian Walter und Wirtschaftsprofessor Dr. Dr. h.c. Lars Feld zu Gast 

Fabian Walter: Steuern und Beiträge senken.

„Wir brauchen einen Bums!“ fordert Fabian Walter. Der Steuerexperte ist in Social Media bekannt als „Steuerfabi“. Über Homepage und Newsletter gibt er Tipps zum legalen Steuersparen. Seine Feststellungen: Die Gerechtigkeit des Steuersystems leidet, wenn schon für Facharbeiter mit 70.000 Euro Jahreseinkommen der Spitzensteuersatz von 42 Prozent fällig wird. „Die Sozialversicherungs-Beiträge sind brutal hoch“, stellt er fest. Ein Mitarbeiter mit 3000 Euro Bruttoeinkommen kostet den Arbeitgeber 4000 Euro und bekommt selbst nur knapp 2000 Euro ausgezahlt. 

Lars Feld: Wir müssen handeln.

Lars Feld ist Professor für Wirtschaftspolitik an der Uni Freiburg und Leiter des dortigen Walter-Eucken-Instituts. Lange war er Vorsitzender des Sachverständigenrates. Er kritisiert: „Es ist viel Zeit verstrichen. Es muss jetzt gehandelt werden.“ Seine Ansätze reichen von Bürgerbeteiligung bei neuen Steuern und Abgaben zur Entlastung bis zu Leistungskürzungen im Sozialsystem für mehr Eigenverantwortung. 

Zu den Beiträgen zählen konkrete Vorschläge wie höhere Pauschbeträge und bessere Abschreibungsmöglichkeiten. Aber auch Experimentierklauseln, digitale Anträge und der Einsatz von KI wurden diskutiert. 

Sie sind neugierig geworden? 

Jetzt reinhören in Folge 29 von Einfach Mal Machen auf Spotify, Apple Podcasts, Podigee und YouTube

 Spotify

Apple Podcasts 

Podigee

EINFACH MAL MACHEN Live-Podcast mit Fabian Walter, Lars Feld und Carsten Linnemann

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Bundesministerin für Bildung und Familie Karin Prien
  1. Die Zahlen sind beunruhigend!
  2. Die Dunkelziffer ist sehr hoch.
  3. Gewalt muss bestraft werden.

Es trifft Frauen oft härter. Die körperlichen Verletzungen sind oft stärker. Doch von psychischer oder körperlicher Gewalt in der Partnerschaft sind Frauen und Männer in den letzten fünf Jahren ähnlich häufig betroffen. Das legt jetzt eine sogenannte Dunkelfeldstudie des BKA offen. Familienministerin Karin Prien stellte sie jetzt mit Innenminister Alexander Dobrindt vor.

Die Zahlen sind beunruhigend!

„Fast jede sechste Person erlebt körperliche Gewalt in der Partnerschaft – und 19 von 20 Taten werden nicht angezeigt.“ Das machte Familienministerin Karin Prien deutlich. Dazu kommt: Frauen werden öfter Opfer von sexuellen Übergriffen.

Hinterherpfeifen, anzügliche Witze, musternde Blicke, Drohungen oder Berührungen – es sind nur Beispiele. Jede dritte Frau wurde in den letzten 5 Jahren Opfer von sexueller Anmache oder Bedrohung. Die Täter sind fast zur Hälfte Ex-Partner. Eine von sieben Frauen wurde sogar Opfer direkter Übergriffe. Die Täter sind hierbei meist Fremde oder nur flüchtige Bekannte.

Die Studie zeigt auch: Stalking wird zunehmend zum Problem: Gut jede und jeder Fünfte hat das schon erlebt. In den letzten 5 Jahren traf es eine von zehn Personen. Und: Viele junge Frauen im Alter von 16 bis 24 Jahren werden dabei auch Opfer von K.O.-Tropfen!

Die Dunkelziffer ist sehr hoch.

„Die Zahlen machen sichtbar, was lange im Verborgenen lag: Das Dunkelfeld bei partnerschaftlicher und sexualisierter Gewalt ist riesig. Gewalt ist kein Randphänomen, sie betrifft Millionen Menschen in unserem Land“, so Prien.

Das größte Problem: Gewalt in der Partnerschaft tritt in einem sehr geschützten Bereich auf. Täter sind gerade die Personen, die man im Normalfall um Hilfe bitten würde. „Dieses Schweigen ist kein individuelles Versagen, sondern Ausdruck von Angst und offenbar fehlenden Zugängen zu Hilfe“, stellte Prien klar. „Genau deshalb bauen wir Hürden ab und schaffen mit dem Gewalthilfegesetz ein verlässliches, flächendeckendes Schutznetz. Wir müssen Gewalt verhindern, bevor sie entsteht. Schuld und Scham liegen immer bei den Tätern, niemals bei den Betroffenen.“

Gewalt muss bestraft werden.

Das gilt auch – und besonders – für Gewalt in der Partnerschaft. Innenminister Alexander Dobrindt betonte: „Wir setzen früh an und klären junge Menschen auf an welcher Stelle Gewalt in der Partnerschaft beginnt. Es geht um mehr Schutz für die Opfer und härtere Strafen für die Täter.“

Der Innenminister kündigte deutlich härtere Strafen an. KO-Tropfen werden künftig geahndet wie Waffen, sagte er. Diese sind eine „besonders widerwärtige Form der Gewalt“. Die Opfer von Gewalt will er in den Mittelpunkt zu stellen. „Die Opfer brauchen Schutz und müssen sich frei bewegen können. Darum ist es gut, dass jetzt das spanische Modell der Fußfessel auch in Deutschland kommt.“

Die Ergebnisse der Studie und weitere Informationen finden Sie hier.

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