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Von Schwaney ins Kanzleramt: Ein Weg der Beständigkeit.
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Deutsche Interessen im Fokus: Außenpolitik ist Wirtschaftspolitik
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CDU ist Reformpartei: Weil sich Arbeit wieder lohnen muss.
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Sicherheit als Versprechen: Null Toleranz für Kriminalität
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Zuversicht statt Abgrund: Ein klarer Kurs gegen Extremismus
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2026: Ein Jahr der Entscheidung
Von Schwaney ins Kanzleramt: Ein Weg der Beständigkeit.
Es sind die persönlichen Geschichten, die Politik greifbar machen. Carsten Linnemann beginnt seine Rede auf dem 38. Parteitag der CDU Deutschlands mit einem Rückblick ins Jahr 2000. Damals ist Linnemann junger JU-Vorsitzender in der Nähe von Paderborn. Und er ist hartnäckig genug, um den damaligen Oppositionsführer im Bundestag für eine halbe Stunde in die Provinz nach Schwaney zu locken. Friedrich Merz lehnt erst ab – und kommt dann doch. Aus der Absage wurden zwei Stunden bei der Jungen Union.
Diese Anekdote steht symbolisch für das, was die CDU heute auszeichnet: Beständigkeit, Bodenhaftung und ein langer Atem. Friedrich Merz, damals Gast in Schwaney, führt heute als Bundeskanzler das Land. Und der heutige Generalsekretär der CDU Linnemann macht deutlich: Die CDU ist nicht durch Zufall dort, wo sie ist. Sie ist dort, weil sie einen klaren Kompass hat, während andere im Nebel der Ideologie die Orientierung verlieren.
Deutsche Interessen im Fokus: Außenpolitik ist Wirtschaftspolitik
In einer Welt, die sich in einem massiven globalen Umbruch befindet, reicht es nicht mehr aus, als „Moralapostel“ aufzutreten. Linnemann betont unter großem Applaus: Die Bundesregierung spricht unter Friedrich Merz wieder eine Sprache, die in der Welt verstanden wird – die Sprache der Interessen.
„Wir werden in Zukunft wieder deutsche Interessen auf diesem Globus vertreten und nicht – wie in der Ampelzeit – als Moralapostel durch die Welt laufen.“ Carsten Linnemann
Für die CDU ist klar: Wenn der Bundeskanzler in Neu-Delhi, Washington oder den Golfstaaten verhandelt, dann tut er das für die Arbeitsplätze in Stuttgart, Ulm und Erfurt. Außenpolitik und Wirtschaftspolitik sind zwei Seiten derselben Medaille. Andere Parteien – allen voran die Grünen – blockieren bei wichtigen Handelsabkommen wie Mercosur. Doch die CDU sorgt für die Impulse, die den Wohlstand auch in Zukunft sichern.
CDU ist Reformpartei: Weil sich Arbeit wieder lohnen muss.
Kompetenz beweist sich vor allem dort, wo es schwierig wird. Linnemann spricht Klartext über die notwendigen Strukturreformen in unseren Sozialsystemen. Die Botschaft ist einfach, aber grundsätzlich: Gerechtigkeit bedeutet, dass wer arbeitet, am Ende mehr haben muss als wer nicht arbeitet. Mit der neuen Grundsicherung, die das Bürgergeld ablöst, setzt die CDU genau hier an. Es geht um Unterstützung für jene, die Hilfe brauchen und um klare Erwartungen an jene, die arbeiten können.
„Die CDU muss die Reformpartei sein. Wir brauchen Strukturreformen in Deutschland. Jetzt gibt es kein Wegducken mehr.“
Ob Rente, Gesundheit oder Pflege: Die CDU stellt sich der Verantwortung, die Systeme zukunftsfest zu machen. Das Ziel ist nicht das „Zukleistern“ von Problemen mit neuen Schulden oder Steuern. Wichtig ist die echte Substanz, damit Deutschland ein starkes Land bleibt.
Sicherheit als Versprechen: Null Toleranz für Kriminalität
Ein Staat, der seine Bürger nicht schützen kann, verliert seine Glaubwürdigkeit. Deshalb steht das Thema Sicherheit ganz oben auf der Agenda der CDU. Linnemann bedankt sich bei den Unions-Innenministern in den Ländern, die eine konsequente „Null-Toleranz-Politik“ verfolgen. Sichere Bahnhöfe, geschützte öffentliche Plätze und eine Polizei mit den nötigen Befugnissen sind keine netten Extras, sondern die Basis unseres Zusammenlebens. Auch in der Migrationspolitik zeigt die CDU, dass Handlungsfähigkeit zurückkehrt: Grenzkontrollen und konsequente Zurückweisungen haben bereits zu einem deutlichen Rückgang der Antragszahlen geführt. Das ist verantwortungsvolle Politik, die auf Fakten basiert, nicht auf Wunschdenken.
Zuversicht statt Abgrund: Ein klarer Kurs gegen Extremismus
Besonders deutlich wird der Generalsekretär bei der Abgrenzung nach rechts außen. Die AfD setzt auf Krisen und Insolvenzen, um daraus politisches Kapital zu schlagen. Doch das Fundament der CDU ist das „C“ – der Glaube an die Zukunft und der Optimismus.
„Die AfD ist eine Partei, deren Geschäftsmodell der Abgrund ist. Wir sind das Gegenteil. Wir glauben an die Zukunft. Wir glauben an die Zuversicht.“ Carsten Linnemann
Die CDU versteht sich als die Partei der Mitte. Sie stärkt den Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, die dieses Land mit aufgebaut haben, den Rücken. Integration durch Leistung und Regeln statt Spaltung durch Hetze – das ist der Weg der CDU.
2026: Ein Jahr der Entscheidung
Der Parteitag markiert den Startschuss für ein historisches Wahljahr. Mit fünf Landtagswahlen ist das Ziel klar: Die CDU wird wieder Verantwortung übernehmen, von Baden-Württemberg über Rheinland-Pfalz bis Sachsen-Anhalt.
Carsten Linnemann zeigt klar: Das Konrad-Adenauer-Haus ist bereit. Als Denkfabrik und Dienstleister für die Mitglieder und Bürger arbeitet die Partei an den Lösungen von morgen. Es ist Zeit für eine Politik, die nicht nur verwaltet, sondern gestaltet. Es ist Zeit für die CDU.
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