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Linnemann: Wir tun was für die Industrie.
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Linnemann: Baden-Württemberg muss wieder eine starke Stimme in Berlin haben.
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Landtagswahlen: Welche Wirtschaftspolitik bekommt Baden-Württemberg?
Der Blick auf unsere Unternehmen macht deutlich: Die Lage ist schwierig. Zur Stärkung unserer Firmen und zur Sicherung der Arbeitskräfte brauchte es echte Wirtschaftspolitik. Im Bund und in den Ländern. Gerade Baden-Württemberg braucht einen neuen Anfang mit der CDU an der Spitze. Dafür steht Manuel Hagel. Denn das Autoland im Südwesten braucht Autofreunde. Für uns ist klar: Wer will, dass Autos in Baden-Württemberg gebaut werden, muss auch wollen, dass Autos gefahren werden.
Linnemann: Wir tun was für die Industrie.
Je schwieriger die globale Lage ist, umso wichtiger ist eine wirtschaftsfreundliche Politik, die berechtigte Interessen der Unternehmen im Blick hat. Linnemann betont hierzu die Wirtschaftsförderung der Bundesregierung: „Wir machen was für die Industrie.“ Der Industriestrompreis wurde gesenkt. Erste Maßnahmen greifen. „Wir erleben gerade ein zartes Pflänzchen“, beschreibt Linnemann den Beginn eines Aufschwungs. „Die Auftragslage ist besser. Wir erleben auch insgesamt im Land mehr Gründungen. Wir sehen bei Direktinvestitionen, dass mehr Geld ins Land fließt als rausgeht. Und es wäre bitter, wenn dies zarte Pflänzchen jetzt kaputtgeht.“ Gänzlich falsch ist eine pauschale Kritik an den Unternehmen – wie jetzt durch die Grünen im Wahlkampf.
Linnemann: Baden-Württemberg muss wieder eine starke Stimme in Berlin haben.
Baden-Württemberg braucht diesen Aufschwung. Das Land hat im Kern eine starke Wirtschaftskraft, aber gerade die Autoindustrie steht unter Druck. Der grüne Ministerpräsident müsste eigentlich „in Berlin Sprachrohr sein für Baden-Württemberg“, sagt Linnemann. Das aber ist er nicht. NRW, Bayern und Hessen werfen dagegen ihr Gewicht in die Waagschale. Darin sieht Linnemann einen entscheidenden Unterschied zwischen Union und Grünen.
„Ich möchte einen Ministerpräsidenten haben, der weiß, was er tut. Und bei dem ich weiß, woran ich bin. Und das ist Manuel Hagel.“ Carsten Linnemann
Es kommt deshalb am Sonntag im Ländle auf jede Stimme an, macht der CDU-Generalsekretär deutlich. Nur wer CDU wählt, wird am Ende auch CDU-Politik bekommen. Nur bei Manuel Hagel ist klar: Er wird als Ministerpräsident für die Wirtschaft da sein. Denn auch die CDU steht hinter der Wirtschaft. Ein Ministerpräsident der Grünen ist dagegen grüner Politik verpflichtet – und die steht eher gegen die Wirtschaft als hinter ihr.
Landtagswahlen: Welche Wirtschaftspolitik bekommt Baden-Württemberg?
„Die Baden-Württemberger müssen sich die Frage stellen: Soll die Wirtschaftspolitik künftig ein Ministerpräsident der CDU machen – oder ein Ministerpräsident der Grünen?“ Eine grüne Regierung wird grüne Politik machen, so Linnemann. Mit anderen Schwerpunkten als Wirtschaft.
Der grüne Spitzenkandidat hatte schon als Bundesminister wirtschaftliche Interessen hinter Umweltinteressen zurückgestellt, macht Linnemann deutlich. „Hat er Politik für die Landwirte oder gegen die Landwirte gemacht?“ fragt er rhetorisch – und gibt selbst die Antwort: „Ich finde, er hat die Landwirte nicht unterstützt.“
Das Interview mit CDU-General Carsten Linnemann bei WELT finden Sie hier.
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